Die wichtigsten Tipps beim Erstellen Ihres Imagefilms

Die wichtigsten Tipps beim Erstellen Ihres Imagefilms

Imagefilm erstellen

So erstellen Sie den perfekten Imagefilm

Damit Sie schnell und einfach den Tipp finden, der Sie bei der Erstellung Ihres Imagefilms am Effizientesten weiterbringt, haben wir unsere Ratschläge in diesem Text in zehn übersichtliche Punkte unterteilt.

Dieser Text zeigt Ihnen, worauf es bei der Erstellung eines erfolgreichen Imagefilms ankommt, und gibt Ihnen 10 Tipps, worauf Sie achten sollten, um ganz einfach Ihre eigene Videovisitenkarte zu erstellen, die Sie auf Ihrer Website und auch in den Sozialen Medien teilen können. Sollten Ihnen die Haupttipps nicht genügen, können Sie im Anschluss noch unsere Zusatztipps lesen.

Tipp 1: Imagefilmkonzept in kurzen Stichpunkten

Im Gegensatz zu Drehbüchern, in denen Szenen und Dialoge formuliert werden, bestehen Imagefilmkonzepte aus Stichpunkten oder kurzen Texten. Dies ist also im Wesentlichen die Grundlage des Imagefilms und bestimmt, welche Inhalte und Gestaltungsmittel verwendet werden. Wer ohne Konzept anfängt, einen Imagefilm zu erstellen, bleibt schnell hängen oder ist mit den Ergebnissen unzufrieden. Und das ist nicht wünschenswert, wenn Sie Ihre eigenen Videos drehen.

Ein wichtiges Stichwort ist hier das Storyboard. In diesem veranschaulichen Sie übersichtlich den geplanten szenischen Verlauf Ihres Imagefilms. Welche Szene wird die Eröffnungsszene? Welche Szene stellt die Schlussszene dar?

Eine Geschichte, in die Ihr Publikum eintauchen kann, ist essenziell für einen guten Imagefilm und sorgt dafür, dass die Aufmerksamkeit der Zuschauenden nicht abnimmt.

Tipp 2: Auf die Zielgruppe abstimmen

Eine der ersten Fragen beim Erstellen eines Imagefilms ist, was die Zielgruppe interessiert und welche Botschaften das Unternehmen vermitteln will. Vermeiden Sie den Fehler, die Zielgruppe zu breit zu fassen. "Jeder" ist keine Zielgruppe.

Auch ist die Produktzielgruppe eines Unternehmens nicht automatisch die Imagefilmzielgruppe. Beispielsweise richtet sich ein auf einer Messe gezeigter Imagefilm gezielt an Messebesuchende. Es ist am schlauesten, die Kernbotschaft des Films zu definieren und alle anderen Inhalte so auszuwählen, dass sie diese Kernbotschaft unterstützen.

Tipp 3: Qualität statt Quantität

In vielen Fällen ist klar, dass Ihr Unternehmen manche Dinge besonders gut macht und der erste Impuls ist, so viel wie möglich von diesem Können in Ihre Imagefilm-Produktion verflochten werden. Aber hier ist Vorsicht geboten. Versuchen Sie, bei der Erstellung von Video Content nicht zu viele Informationen einfließen zu lassen.

Denn dies birgt die Gefahr, Ihr Publikum schnell zu verlieren oder zu überwältigen. Daher sollte auf die Präsentation einzelner Produkte verzichtet werden. Imagefilme sind typischerweise auf eine Lebensdauer von mindestens zwei bis drei Jahren ausgelegt, deshalb sollten sie dennoch Vielfältigkeit zeigen.

Auch ist es je nach Branche ratsam, sich nicht sofort zu sehr auf das Produkt zu konzentrieren, da dieses mehr oder weniger schnell obsolet werden kann. Der Imagefilm soll Empathie für das gesamte Unternehmen generieren. Für die Produktkommunikation gibt es ein besseres Format: Produktvideos. Dennoch ist auch die Präsentation von Produktgruppen sehr attraktiv. Bevor Sie also einen Imagefilm erstellen, sollten Sie sich über Ihr Ziel vergewissern.

Imagefilm Authentizität

Tipp 4: Dramaturgie und "Call to Action"

Wenn sie einen Imagefilme erstellen, ist Dramaturgie in der Videobearbeitung sehr wichtig. Der Film besteht im Wesentlichen aus drei Teilen: Anfang, Hauptteil und Ende. Der Anfang soll die Zuschauenden an den Film fesseln, indem er Spannung und Neugier weckt. Starke Bilder, provokative Statements oder Fragen sind dafür bewährte Mittel.

Für den nächsten Teil müssen wir klären, was die Kernaussage des Films ist. Bei Imagefilmen ist das oft der tiefere Sinn des Unternehmens. Der Hauptteil dokumentiert diese Kernaussage mit Beispielen. Dies erleichtert Ihrem Publikum das Verständnis. Ein häufiger Fehler besteht darin, direkt in den Fließtext zu springen, ohne vorher den Rahmen festzulegen und Aufmerksamkeit zu erregen.

Das Ende nimmt schließlich den Spannungsbogen auf und beendet ihn. Wer mit einer Frage begonnen hat, gibt hier eine Antwort. Aber das Ende ist auch der richtige Moment, um zum Handeln aufzurufen. Die Frage, was die Zuschauenden tun sollten, nachdem Sie den Film gesehen haben, spielt eine wichtige Rolle. Ermutigen Sie sie im Schlusssatz dazu, etwas Bestimmtes zu tun.

Der wichtigste Teil bei der Erstellung eines Imagefilms ist die Erkenntnis, dass der effektivste Weg, ein Publikum zum Anschauen eines Films zu bewegen, darin besteht, sein Interesse zu wecken. Und hier kommen Spannung und Dramaturgie ins Spiel. Natürlich sollten Sie sich auch darüber im Klaren sein, was Ihr eigener „Call to Action“ ist und wieso Sie einen Imagefilm erstellen wollen.

Tipp 5: "Show, don't tell"

„Zeigen, nicht erzählen“ – die Bedeutung von "show, don't tell“ – ist ein gängiger Tipp für Autoren und Autorinnen jeder Art. Durch das Verbinden von Bild und Ton sind die Informationen zuverlässiger, interessanter, und leichter zu verstehen für das Publikum. Für die Erstellung eines erfolgreichen Imagefilms bedeutet das: Sie sollten sich fragen, welche visuellen Beispiele Ihre Kernbotschaft erklären können. Planen Sie dann diese Szenen für Ihre Darstellung im Film.

Tipp 6: Die Budgetplanung beim Erstellen des Imagefilms

Für eine realistische Vision hilft es, die für die Produktion verfügbaren Ressourcen zu berücksichtigen. Die wichtigsten und offensichtlichsten Ressourcen sind Zeit, Geld und Arbeitskraft. Diese Faktoren sind für jede Art von Filmproduktion notwendig, andere Ressourcen hängen jedoch von der geplanten Umsetzung ab.

Der einfachste und günstigste Weg, einen Imagefilm zu erstellen, besteht darin, ihn mit Ihren Beschäftigten am physischen Standort Ihres Unternehmens zu drehen. Gerade dann, wenn Sie ein knappes Budget haben oder planen, den Film selbst zu drehen, müssen Sie sich fragen, welche Orte, Produkte und Personen im Film vorkommen können oder sollen.

Besonders wenn es um Ressourcen geht, ist es sehr hilfreich, eine detaillierte Liste zu haben, auf welcher festgelegt ist, wer was sehen muss. Möglicherweise haben Sie auch Pläne, wann die Erstellung eines solchen Imagefilmes am effizientesten wäre, wenn man den Kosten- und Nutzenfaktor mit einbezieht.

Tipp 7: Authentizität vor der Kamera

Grundsätzlich ist es eine sehr gute Idee, eines Ihrer Teammitglieder vor der Kamera zu haben. Weil sie echte Botschafter und Botschafterinnen des Unternehmens sind, ihren Arbeitsplatz kennen und wissen, wie man andere dazu motivieren könnte, sich dem Unternehmen anzuschließen. Wenn Sie Ihren Imagefilm erstellen, könnte ein kleines Casting hilfreich sein, um interessierte Mitarbeitende vor die Kamera zu lassen.

Aber vergessen Sie nicht, dass Ihre Teammitglieder keine professionellen Schauspieler und Schauspielerinnen sind – insbesondere bei Szenen, in denen es auf schauspielerisches Können ankommt. Die Angestellten Ihres Unternehmens haben darin in der Regel keine Erfahrung, und das sieht man auch im Film.

Das Gute ist, dass Sie Ihren Mitarbeitenden dabei helfen können, besser vor der Kamera zu agieren, indem Sie ihnen Aufgaben übertragen und sie in Situationen filmen, die sie kennen und in denen sie sich wohlfühlen. Manchmal erzielen Sie durch solche Szenen die besten Ergebnisse. Für erfolgreichen Video Content ist es deshalb auch nicht ratsam, Ihre Antworten vorab schriftlich vorzubereiten und auswendig zu lernen. Erfahrungsgemäß ist dies oft sehr erfolglos und wirkt unauthentisch. Lassen Sie sie stattdessen frei sprechen.

Qualität statt Quantität

Tipp 8: Diese Ausstattung benötigen Sie, um einen Imagefilm zu erstellen

Wenn Sie Ihren eigenen Imagefilm erstellen wollen, benötigen Sie mindestens eine Kamera und ein Mikrofon für die Aufnahmen sowie einen Computer, um den Film zu schneiden. Gerade bei Interviews ist es wichtig, dass die Person vor der Kamera klar erkennbar ist. Das schafft Vertrauen und hilft den Zuschauenden dabei, Ihre Geschichte besser zu verstehen. Natürlich brauchen Sie auch Leute, die mit der Technik umgehen können. Wenn Sie niemanden zur Hand haben, finden Sie im nächsten Tipp weitere Ratschläge dazu.

Tipp 9: Externe Hilfe erleichtert den Prozess

Bei allen Aufgaben, die Sie nicht selbst erledigen können, sollten Sie sich externe Hilfe holen. Das Erstellen eines Imagefilm ist wie die Erstellung einer Visitenkarte für Ihr Unternehmen. Und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Die Qualität sollte daher angemessen und professionell sein.

Viele der Designelemente des Films erfordern besondere Fähigkeiten, Menschen und Erfahrung. Daher fallen bei einer Auslagerung verschiedene Kosten an. Denken Sie an Themen wie 3D-Animation, Filmen mit Schauspielenden und professionellen Interviews. Die Beauftragung einer Fachperson kann Ihnen oft Zeit und Nerven sparen.

Je genauer Ihr Konzept definiert ist, welche Gestaltungselemente wichtig sind und welche Aufgaben Sie delegieren möchten, desto einfacher wird es, den passenden Dienstleister oder die passende Dienstleisterin für die Produktion Ihres Imagefilms zu finden. Es kann zwar kostenintensiv sein, lohnt sich aber allemal beim Erstellen eines Imagefilms, wenn Sie intern niemanden mit passenden Fähigkeiten zur Verfügung haben.

Tipp 10: Realitätsgetreue Darstellung macht glaubwürdig

Zum Schluss der vielleicht wichtigste Punkt, den Sie beachten sollten, wenn Sie einen Imagefilm erstellen wollen: Imagefilme müssen ein positives und wahrheitsgetreues Bild des Unternehmens vermitteln. Das bedeutet nicht, dass Sie jeden Abstellraum zeigen sollen. Sondern einfach, dass der Imagefilm glaubwürdiger und erfolgreicher wird, je näher das Konzept an der tatsächlichen Unternehmenskultur liegt.

Imagefilm Glaubwürdigkeit

Zusatztipps für die Erstellung der Imagefilme

Unsere 10 Tipps sollen ein erster Einstieg in das Thema sein und Ihnen helfen, häufige Fehler bei der Erstellung Ihres Imagefilms zu vermeiden. Natürlich gibt es aber noch weitere Details bei der Erstellung eines Imagefilms zu beachten. Wenn Sie alle Schritte abgearbeitet haben, sollten Sie einen fertigen Imagefilm haben. Doch was jetzt?

Der Film ist fertig und kann angeschaut werden. Das Erste, was Ihr Publikum sieht, ist Ihr Video-"Thumbnail". Was dieses anzeigen soll, müssen Sie selbst entscheiden. Das Bild sollte jedoch auf jeden Fall zeigen, was die Zuschauenden im Video erwartet.

Finden Sie ein passendes Standbild im Video oder erstellen Sie ein eigenes. Da der Film zur Kundenbindung und Kommunikation gemacht ist, empfehlen wir Ihnen, den Film an Ihre Kunden zu versenden, zum Beispiel per E-Mail. Veröffentlichen Sie ihn auf Ihrer Homepage und kündigen Sie ihn in den sozialen Medien oder auf Messen an.

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